Für gläubige Christen ist Pfingsten, ebenso wie Weihnachten und Ostern, ein wichtiges Fest und wird mit zwei Feiertagen gewürdigt.
Was hat es mit diesem Fest auf sich, wo oder vielmehr wann liegt dessen Ursprung? Viel Spaß beim Entdecken.
Und falls Du nicht so gläubig bist, dann nutze die Feiertage, um Ausflüge in die Natur zu unternehmen, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen oder liebgewonnenen Hobbies nachzugehen.
ReimeWissensReise – Das japanische Blumenfest Hana Matsuri
Die Christen die Erscheinung des Heiligen Geistes feierlich begehen,
das war den Aposteln & Jüngern am 50. Tag nach Ostern geschehen.
Der Name Pfingsten stammt von pentekosté (der Fünfzigste) – das ist griechisch,
heißt “Pentecost“ in England und “ Pentecôte“ auf Französisch.
Lt. der Apostelgeschichte von Lukas ist ein Pfingstwunder geschehen,
der Heilige Geist hat die Apostel und Jünger mit einer Gabe versehen.
Sie konnten ab sofort das Wort Gottes auch in anderen Sprachen verkünden
und das Christentum auf der ganzen Welt begründen.
An Pfingsten werden zahlreiche Bräuche organisiert,
vor allem in ländlichen Bereichen werden sie noch oft praktiziert.
Im bergischen Land ziehen Männer mit Gesang von Haus zu Haus,
in MeckPomm stattet man Pfingstochsen mit Blumen und Kränzen aus.
In der Lüneburger Heide pflanzen sie Pfingstbäume in die Erde,
auf das es bald Frühling und schön warm werde.
Auch werden Pfingstbrunnen mit Birkenzweigen und Blumen geschmückt,
was symbolisch die Fruchtbarkeit und das Aufblühen der Natur ausdrückt.
gedichtet von Corina Puskaric
Die Gedichte-Fee



