Manchmal braucht es gar keine großen Veränderungen, um sich besser zu fühlen. Oft reicht ein kleiner gedanklicher „Schalter“, um die eigene Stimmung zu drehen. Genau hier setzt der SCHLAUmex-Glückstrick an: ein einfacher Perspektivwechsel, der im Alltag sofort wirkt.
Wie wird’s gemacht?
Der Glückstrick ist simpel – und gerade deshalb so wirkungsvoll:
1. Stopp-Moment einlegen
Wenn du merkst, dass dich etwas ärgert, stresst oder runterzieht: kurz innehalten.
2. Die Frage stellen
„Was könnte an dieser Situation auch gut sein?“
Oder: „Was kann ich daraus lernen?“
3. Neue Sicht finden
Suche bewusst nach mindestens einem positiven Aspekt.
Das kann klein sein: eine Erkenntnis, eine Chance oder einfach die Tatsache, dass du stärker damit umgehen kannst als früher.
4. Gefühl beobachten
Spüre, wie sich deine Haltung verändert – oft reicht schon ein neuer Gedanke, um Druck rauszunehmen.
Warum funktioniert das?
Unser Gehirn ist darauf programmiert, Probleme schnell zu erkennen – ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen Gefahren lebenswichtig waren. Heute führt das oft dazu, dass wir uns auf das Negative fokussieren.
Der Perspektivwechsel unterbricht genau dieses Muster.
Er hilft dir:
- Stress zu reduzieren
- lösungsorientierter zu denken
- emotional gelassener zu reagieren
Gerade im Familienalltag, im Job oder in Führungsrollen ist das ein echter Gamechanger. Denn wer seine Perspektive bewusst steuern kann, trifft klarere Entscheidungen und bleibt auch in turbulenten Momenten handlungsfähig.
Kennt Ihr schon unser SCHLAUmex- Glückslogbuch? Perfekt für Kinder und Eltern!
Eure SCHLAUmex-Chefredakteurin
Madlen Haß



