Im Gespräch mit Elena König – Didaktische Lernspiele neu gedacht
Ein Experteninterview mit der Mitgründerin der Schlauberger Spiele GbR
Ob Brüche in der Mathematik, Satzglieder im Deutschunterricht oder Orientierung auf der Landkarte – Lernen funktioniert am besten, wenn es motivierend, praxisnah und kreativ gestaltet ist. Genau hier setzen die analogen Lernspiele der Schlauberger Spiele GbR an. Hinter dem Label stehen Elena König und ihr Kollege Matthias Wallasch, die gemeinsam mit viel pädagogischem Gespür und Liebe zum Detail didaktische Spiele für Deutsch, Mathematik und Erdkunde entwickeln.
Für SCHLAUmex hat Elena König uns Einblick in ihre Arbeit, ihre Überzeugungen und die Zukunft des spielerischen Lernens gegeben.
Über Sie und die Schlauberger Spiele GbR
1. Frau König, bitte stellen Sie sich und die Schlauberger Spiele GbR kurz vor.
Ich heiße Elena König und habe gemeinsam mit Matthias Wallasch die König & Wallasch Schlauberger Spiele GbR gegründet. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben analoge didaktische Lern- und Gesellschaftsspiele für die Fachbereiche Deutsch und Mathematik zur Nutzung in der Lerntherapie, im Förderunterricht und Regelunterricht und der Nachhilfe sowie Erdkunde für den Unterricht.
Außerdem sind wir Lerntherapeuten in unserem Schlauberger Institut für Lerntherapie.
2. Wie entstand die Idee, Lern- und Gesellschaftsspiele für den Unterricht zu entwickeln?
Die Idee entstand in der Lerntherapie bei der Arbeit mit den Kindern. Wir wollten anschaulich und unterhaltsam Wissen vermitteln und es direkt in die Anwendung bringen. Die Option Arbeitsblatt empfanden wir als unbefriedigend, langwierig wegen der Diskrepanz zwischen Denk- und Schreibgeschwindigkeit und vor allem isolierend aus Sicht eines Kindes, das den Sinn seines Tuns dauerhaft hinterfragt.
Wenn Kind und Pädagoge gemeinsam arbeiten, dann wird die Glaubwürdigkeit deutlich erhöht, Vertrauen geschaffen, die Beziehung gestärkt und vor allem werden Assoziationen und Denkprozesse offengelegt und ausgetauscht. Das ist nicht nur hilfreich im 1:1-Setting sondern auch in der Gruppenarbeit, weil es um das kindliche Selbstbewusstsein und -vertrauen geht.
Uns war und ist Kommunikation als Instrument des Lernens äußerst wichtig. Und mit Spielen sind wir definitiv auf der kommunikativen Ebene angekommen.
3. Was unterscheidet Ihre Spiele von klassischen Unterrichtsmaterialien oder herkömmlichen Lernspielen?
Jeder wird von Anfang an involviert. Und wir sprachen gerade über Kommunikation: Austausch ist der Schlüssel. Man lernt gemeinsam statt einsam. So wie man es aus der Kindergartenzeit oder vom Spielplatz her kennt. Alle Mitspieler haben nicht nur ausführende, sondern auch kontrollierende Funktion.
Jeder Kartensatz erscheint auf den ersten Blick wie ein einzelnes Spiel. Es handelt sich aber jeweils um eine ganze Spielesammlung. Und diese ist wie ein Lehrbuch in einzelne aufeinander aufbauende kleine Lerneinheiten unterteilt. Zudem hat jedes Spiel enormes Potenzial ein Thema extrem gründlich und dabei abwechslungsreich zu erforschen. In jedem Fall starten wir bei jedem Spiel klein und am Anfang. Und wenn ein sicheres Niveau erreicht ist, wenden wir uns der nächsten Lerneinheit zu.
An dieser Stelle vielleicht ein Beispiel: Unser Spiel „ZR-20-Quintett“ enthält die gesamte Mathematik der ersten Klasse. Es kann folglich mit all seinen 49 Lernspielen in diversen Varianten und 4 Gesellschaftsspielen ein ganzes Schuljahr lang gespielt werden.
Didaktischer Ansatz und Spielentwicklung
4. Wie gehen Sie bei der Entwicklung eines neuen Spiels vor – von der Idee bis zur Umsetzung?
Eine Idee entsteht entweder aus einem konkreten Bedarf oder einem speziellen Interesse heraus. Sie gibt das Thema vor und dann stellt sich die Frage, ob es als Karten- oder Brettspiel umgesetzt werden sollte.
Es folgen Gedanken zur grundsätzlichen Struktur des Spiels, manchmal müssen wir auch weiter recherchieren, wenn es um spezielle Inhalte wie zum Beispiel Erdkunde geht.
Wenn der Inhalt und Ideen zum Regelwerk mindestens einer Spielvariante konkret genug sind, erstellen wir den ersten Prototypen.
Dann geht das Spiel in die Testphase, in der wir jede Menge spielen. Wir prüfen alle Bestandteile des Spiels auf Funktionalität. Manchmal reduzieren oder erweitern wir in diesem Stadium den Inhalt, um eine bessere Spielbarkeit zu gewährleisten oder den Verständlichkeitsgrad für die Thematik zu erhöhen. Aus diesem Grund haben wir zum Beispiel in unser Einmaleins-Kartenspiel die Malfolge der Null eingefügt. Es ist uns wichtig, systematisch die Spiel- und Lernmöglichkeiten herauszuarbeiten, die einen vielfältigen und zugleich abwechslungsreichen Einsatz der Spiele ermöglichen. So gibt es im Einmaleins-Kartenspiel nicht nur die Variante der Multiplikation sondern auch die der Division, und man kann beide sogar schon spielen, wenn man noch nicht alle Malfolgen kennt.
In der Phase der Spielentwicklung brechen wir komplexe Inhalte in kleine Lerneinheiten auf. Dann sortieren wir diese kleinen Lerneinheiten in eine logische Folge und prüfen sie auf bestehende Lücken. Mitunter stellen wir an diesem Punkt auch mal fest, dass es ein Vorgänger- oder ein Anschlussspiel zu dem aktuellen Spiel geben sollte oder dass wir es in zwei Spiele teilen können, weil wir tatsächlich von uns unbemerkt mit zwei Themen jongliert haben. So entstehen recht automatisch noch weitere Ideen zu weiteren Spielen. Deswegen besteht unser Einmaleins-Kartenspiel aus vier Sätzen, wobei natürlich Satz 1 der elementare ist und die anderen fakultativ sind.
Am Ende des ganzen Prozesses haben wir dann ein voll funktionsfähiges, themenbezogenes Spiel, was entweder Teil einer ganzen Reihe ist, eine Reihe eröffnet oder sich zwischen bestehende Spiele reiht.
5. Welche didaktischen Prinzipien sind Ihnen bei Ihren Spielen besonders wichtig?
Ich zitiere kurz unsere Philosophie:
- Beim Spielen lernen wir am besten.
- Beim Spielen entdecken wir unsere Neigungen.
- Beim Spielen kommen wir in den Flow.
- Beim Spielen entfalten wir unsere Potentiale.
- Beim Spielen erfahren wir unsere Selbstwirksamkeit.
- Beim Spielen lernen wir zu kommunizieren.
6. Arbeiten Sie bei der Entwicklung mit Lehrkräften oder anderen Fachpersonen zusammen?
Nein. Spiele kann jeder erfinden. Da gibt es keine übergeordnete Instanz. Das soll keinesfalls anmaßend klingen. Wir verfolgen bei unseren Spielen den lerntherapeutischen Ansatz und arbeiten auf, was im Unterricht nicht ausreichend gefestigt werden konnte. Und wir tun dies auf eine andere Art als man es aus der Schule kennt. Es liegt darin begründet, dass es verschiedene Lerntypen gibt, von denen einige im Frontalunterricht nicht abgeholt werden können. Diese Kinder brauchen eine alternative Option, um den Anschluss nicht zu verlieren. Wir sprechen hier von Leserechtschreibschwäche und Rechenschwäche. Das ist ein anderes Gebiet als Regelunterricht oder Nachhilfe.
Wenn aber das Gelingen eines solchen Vorhabens sichergestellt werden soll, dann brauchen wir natürlich die richtigen Experten dafür. Sie sind meist zwischen 8 und 12 Jahren alt und dermaßen ehrlich und kritisch einerseits sowie inspirierend und motivierend andererseits. Kinder sind Experten für sich selbst, von denen wir unaufhörlich jede Menge lernen, und sie sind aus unserer Sicht die Fachpersonen schlechthin. Die Spiele sind für sie gedacht und gemacht.
7. Warum setzen Sie bewusst auf analoge Formate in einer zunehmend digitalen Bildungswelt?
Digital scheint bequem, einfach, unterhaltsam und für manche die Lösung schlechthin zu sein.
Vornehmlich visuell Lernende holt man mit einer zunehmend digitalen Bildungswelt vielleicht auch noch ab, alle anderen lässt man jedoch auf der Strecke. Das betrifft die auditiven, kommunikativen und vor allem die motorischen Typen.
Um digital zu lernen, braucht es Medienkompetenz und das ist selbst unter Erwachsenen noch nicht in einen klaren Rahmen gegossen worden.
Wir lernen aber am besten durch Erfahrungen, und diese sammeln wir definitiv nicht in der digitalen Welt. Was ich analog lerne, kann ich nicht nur ins Digitale sondern auch in andere analoge Bereiche übertragen. Zum Beispiel Ordnung. Das schafft Unabhängigkeit. Andersherum geht das aber selten gut, weil man in einem analogen Leben keinen unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung hat. Analoge Formate haben erfahrbare Grenzen. Und aus Erfahrung lernen wir. Zudem ist der medienorientierte Lerntyp gar nicht so verbreitet, wie die Digitalisierung zu implizieren scheint.
Mit den Spielen bekommen wir einen hervorragenden Blick auf die Belastungs- und Konzentrationsfähigkeit der Mitspieler. Und analoge Formate bringen Menschen zusammen und fördern den Austausch. Ich finde es sehr empfehlenswert, sich analog bestens auszukennen und in der Lage zu sein, nicht nur Information aufzunehmen sondern sie zu filtern, ablegen und austauschen zu können.
Das ganze Leben findet analog statt und die Digitalität ist nur ein Werkzeug.
Fächer im Fokus: Deutsch, Mathematik, Erdkunde
8. Warum haben Sie sich auf diese drei Fachbereiche spezialisiert?
Aus der Lerntherapie heraus betrachtet, sind Deutsch und Mathematik natürlich naheliegend und sogar zwingend notwendig, da sie Basiskompetenzen vermitteln, also Lesenlernen, Schreibenlernen und Rechnenlernen.
Erdkunde war der erste Schritt der Übertragbarkeit des Spielekonzepts auf andere Fächer. Somit sind für die Zukunft auch Schlauberger Spiele in anderen Fachbereichen nicht ausgeschlossen.
9. Welche Besonderheiten oder Herausforderungen bringt jedes dieser Fächer bei der Spielentwicklung mit sich?
Allen gemein ist, dass erst die Brücke in die Spielbarkeit geschlagen werden muss. Nicht jedes Thema eignet sich für ein Spiel. So schließen wir zum Beispiel schriftliche Rechenoperationen aus.
Für die Mathematik gestaltet es sich trotzdem verhältnismäßig einfach, da sie klaren Regeln folgt und eine hierarchische Struktur besitzt.
Eine Sprache hat dies nicht. Sie unterliegt zwar Regeln, verändert sich aber fortwährend und kann bisweilen sehr abstrakt sein. Hier muss man geschickt aufbereiten und gut verdaulich kochen können.
Erdkunde ist eine Herausforderung für sich, da sie keinem Regelwerk unterliegt und gewachsen ist und weiter wächst.
10. Können Sie ein Beispiel für ein Spiel geben, das Inhalte besonders erfolgreich vermittelt?
Natürlich jedes! Sie sind aber nur in der Lage Inhalte erfolgreich zu vermitteln, wenn man sie nach folgenden Regeln benutzt: Schlauberger Spiele sind begleitete Spiele und sollten unter Anleitung einer Person gespielt werden, die mit dem Spiel, seinen Varianten und den Fähigkeiten der Kinder vertraut ist, um sie von einfachen zu komplexen Spielvarianten zu führen. Und man sollte die Hierarchie der Spiele untereinander selbstverständlich auch berücksichtigen.
Um das zu gewährleisten, ist jedes unserer Spiele mit einer ausführlichen Spielanleitung ausgerüstet und wir bieten darüber hinaus Workshops an, welche den hierarchischen Aufbau, den Umgang mit den Spielen, ihren Einsatzbereich und das Ausprobieren zum Inhalt haben. Damit werden die Spiele schon bei ihrer Einführung in die Praxis geholt und beim Spielen mit Lehrkräften sehen wir nach sehr kurzer Zeit, wie sie sich hineinversetzen in die Kinder, die sie begleiten.
Einsatz im Unterricht und Rückmeldungen
11. Für welche Altersgruppen oder Schulformen eignen sich Ihre Spiele besonders gut?
Neben der Lerntherapie können Schlauberger Spiele überwiegend in der Grundschule und darüber hinaus eingesetzt werden. Wir haben auch ein Spiel für die Vorschule.
12. Wie erleben Sie die Rückmeldungen von Lehrkräften oder Schüler:innen? Gibt es ein besonders schönes Feedback, das Ihnen in Erinnerung geblieben ist?
Schüler: „Wir haben heute wieder nichts gelernt, nur gespielt!“
Lehrerin: “Die Kinder fragen mich ständig, wann wir wieder spielen.“
13. Haben Sie Tipps für Lehrkräfte, wie man Lernspiele sinnvoll im Unterricht integriert?
Die Spiele sind für bis zu 8 Spieler konzipiert. In kleinen Klassen oder Arbeitsgruppen wie im Förderunterricht ist das unproblematisch. Für eine ganze Klasse muss man sich dann aber vom Frontalunterricht verabschieden und die Kinder in 3 Gruppen mit je einem Spiel aufteilen. Die entsprechende Anzahl an Lehrkräften wird wegen der Spielbegleitung ebenfalls benötigt.
Bei aller Herausforderung, die eine Umstrukturierung des Unterrichts mit sich bringt, empfiehlt sich das Prinzip „Einfach machen!“, die Erfahrungen sprechen für sich: mehr Lernbereitschaft, Beziehungsaufbau zwischen Lernenden und Lehrenden, Kommunikation, Konzentration, Merkfähigkeit und Freude beim Lernen.
Wenn man das als Lehrer oder Schule leisten kann, dann ist das ein großer Schritt, denn Lernspiele werden bisher – wenn überhaupt – nur rudimentär eingesetzt. Sonst bieten sich natürlich Projekttage oder -wochen hervorragend für ein solches Vorhaben an. Wir haben auch schon das Konzept der Lernspiel-Arbeitsgemeinschaften als lernunterstützende Maßnahme an Schulen eingeführt und begleitet. Solche Projekte bieten sich hervorragend als Spielwiese an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wann, wie und unter welchen Bedingungen man die Spiele in den Regelunterricht einbringen möchte.
Vielleicht integriert man auch den Förderverein, um solche Projekte in die Umsetzung zu bringen.
Im Übrigen bieten wir Pädagogen aus Berlin und dem Umland aufgrund der regionalen Nähe unsere Veranstaltungsreihe „MittSpielWoch“ als wiederkehrendes kostenfreies Format an, um sich einen oder mehrere Einblicke in die Spiele und deren Funktionsweise zu gönnen. Wir laden zu jedem Spiel, welches wir dort spielen, zur Diskussionsrunde. Die Themen für jeden „MittSpielWoch“ sind für das ganze Schuljahr vorausgeplant und auf der Website des Schlauberger Instituts für Lerntherapie einsehbar.
Ausblick und Weiterentwicklung
14. Arbeiten Sie aktuell an neuen Spielen oder Konzepten?
Ja. Und immer. Der Rahmenlehrplan für Grundschulen bietet ausreichend Stoff, und wenn wir damit fertig sind, dann geht es weiter darüber hinaus.
15. Können Sie sich Kooperationen mit digitalen Lernplattformen oder hybride Spielkonzepte vorstellen?
Anfragen dazu hat es bereits gegeben, wir haben abgelehnt und werden weiterhin ablehnen. Eine App ersetzt keinen Pädagogen oder Lerntherapeuten und Kinder sind keine Autodidakten im Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen. Und die Frage der Medienkompetenz hatten wir diesbezüglich ja auch schon aufgeworfen.
16. Welche Entwicklungen oder Trends sehen Sie in der Zukunft des spielerischen Lernens?
Unsere Vision ist diese:
Das gemeinsame Lernen auf spielerische Art endet nicht mehr mit dem Schuleintritt. Dann vergeuden wir kein Potential mehr.
Persönliches und Abschluss
17. Was motiviert Sie persönlich bei Ihrer Arbeit am meisten?
Die Neugier am eigenen Lernprozess, die Arbeit mit Menschen, das Begleiten von Lern- und Entwicklungsprozessen und immer wieder die Herausforderung komplexe Sachverhalte spielbar und unterhaltsam zu gestalten.
Wir arbeiten ja nicht planlos. Für jedes Spiel müssen wir das Thema sorgfältig aufbereiten und lernen immer etwas dazu. Man kann Komplexität nicht vereinfachen, dafür aber strukturieren. Und es ist immer wieder eine Herausforderung, der wir uns stellen. Nur wenn wir meinen, dass uns die Strukturierung gelungen ist, deklarieren wir es als Spiel. Es gibt noch viele begonnene Projekte, deren Abschluss noch auf sich warten lässt, weil wir mit dem bisherigen Ergebnis noch nicht zufrieden sind.
Zusammenfassend kann man die Herausforderung als Motor und die Lust aufs Gelingen als Treibstoff sehen.
18. Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Bildung in Deutschland?
Wir wünschen uns für die Bildung weltweit, dass Schulen Orte sind, die sich voll und ganz auf das Entdecken von und die Lust auf Wissen konzentrieren können und wohin Kinder, Jugendliche, Lehrerinnen und Lehrer und alle anderen, die Bildung gestalten, mit Freude gehen.
Wir wünschen uns, dass Bildung in seiner Vielfalt als ein lebenslanges Konzept begriffen wird, weit über die Schulzeit hinaus.
Wir wünschen uns Entlastung für Lehrkräfte durch kleinere Klassen und eine Symbiose zwischen Familie, Schule und Politik.
Wir wünschen uns, dass Bildung und der Gang zur Schule eine Abenteuerreise ist.
19. Wo können interessierte Lehrkräfte Ihre Spiele finden oder bestellen?
Unsere Spiele können alle Interessierten über unseren Online-Shop bestellen. Zu jedem Spiel gibt es dort weiterführende Informationen, neben Produktbildern und einer Beschreibung des jeweiligen Spiels auch das Inhaltsverzeichnis mit einer Übersicht sämtlicher Anwendungen, die uns eingefallen sind.
20. Wie kann man mit Ihnen in Kontakt treten, wenn man Fragen, Feedback oder Interesse an einer Zusammenarbeit hat?
Am einfachsten über Email oder über einen Besuch an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat zum „MittSpielWoch“.
Mehr erfahren & Kontakt
Wer mehr über die Produkte der Schlauberger Spiele GbR erfahren möchte oder selbst auf der Suche nach analogen Lernspielen für den Unterricht ist, findet alle Informationen unter:
🌐 www.schlauberger-spiele.de
📧 Kontakt: koenig@schlauberger-spiele.de

Lieben Dank!



